Die beiden Artikel vom 26.10.1956 aus Neues Österreich und Presse im Vergleich

 

Die beiden Artikel vom 26.10.1956 aus Neues Österreich und Presse im Vergleich



Wie es in einem Zeitungsartikel zu sein hat, steht das Wichtigste am Anfang: Die Neuigkeiten des Tages sind, dass der Aufstand weitergeht und Gerö durch Kadar an der Parteispitze ersetzt wurde. Und gleich hier am Anfang beginnen sich die Artikel zu unterscheiden – nicht im Inhalt, denn beide geben die wichtigste Information am Anfang wieder, sondern im Bezug auf eine Quelle. Während die Presse sich auf das Radio bezieht, wird in Neues Österreich einzig die Information angegeben und diese keiner Quelle zugeordnet. (Auf die Relevanz dieser Unterscheidung wird später zurückgekommen.)

Radio Budapest – also das offizielle Regime-Radio – hat trotz dieses Unterschiedes am Anfang in beiden Artikeln eine wichtige Rolle und wird jeweils in zwei verschiedenen Arten verwendet: Einerseits als direkte Quelle, andererseits als indirekte.

Direkt meint, dass sich auf das Radio als Quelle über einzelne Ereignisse bezogen wird. Das Radio hat die herkömmliche Rolle und das herkömmliche Ergebnis durchschnittlicher Quellen. Beispiele aus den Artikeln für diese Verwendung sind die Wiedergabe der Politiker-Reden oder die Schilderung des Sturms auf das Senderhaus des Radios.

Indirekt meint, dass über Verlautbarungen und Angaben des Radios berichtet wird: Keine konkreten Ereignisse werden aus dem Radio übernommen, sondern über die Radiomeldungen wird berichtet. Mit dem Bericht über Berichte geht einher, dass nach Widersprüchen in der Radioberichterstattung und dieser zur Realität gesucht wird.


Die Presse wechselt nach der Feststellung der wichtigsten Information (die Kämpfe gehen weiter) zu anderen Quellen (Augenzeugen, Agenturmeldungen) und berichtet mit Hilfe dieser über konkrete Ereignisse (Brand des Nationalmuseums, Armee auf Seite der Aufständischen). Manche dieser Angaben werden keinen Quellen zugeordnet, was aber nicht bedeutet, dass es sich dabei um unbedingt feststehende Fakten handelt. Die Information über die Zerstörung des Nationalmuseums wird etwa sehr relativiert angeführt: Das Nationalmuseums: ‚scheint völlig zerstört worden zu sein.‘

Neues Österreich hingegen wechselt nach der Anfangsfeststellung zum Radio und zur Ausdeutung dessen Programms: Es wird mit indirekter Berichterstattung fortgesetzt und ausführlich die Widersprüche im Radio entwickelt und beschrieben (wenn im Radio gebeten wird, dass man aufhören soll zu kämpfen, müssen die Kämpfe noch andauern, auch wenn gleichzeitig betont wird, dass der Aufstand bereits niedergeschlagen sei). Die Berichterstattung von Neues Österreich könnte gar als Berichterstattung des Radiohörens bezeichnet werden. Dafür bezeichnend ist, dass die Zeitpunkte der Radioberichte und Zitate aus den Radioberichten den Artikel gliedern. Ein weiteres Zeichen für die detaillierte Auswertung des Radios ist, dass direkte Zitate aus dem Radio in die Artikel übernommen werden – das gilt für beide Zeitungen.

Diese Grundsituation in Neues Österreich wird einzig mit wenigen Vergleichen zur Realität durchbrochen. Diese werden angeführt um die aus den internen Widersprüchen des Radios sich ergebenden Widersprüchen zur Realität durch Tatsachen zu bestätigen. Diese Vergleiche werden jeweils keiner Quelle zugeordnet. Es bleibt also ungewiss, woher die Zeitung darüber Bescheid weiß.

Aus der Beschäftigung mit den Widersprüchen des Radios entstehen keine detaillierten Informationen. Aus den Widersprüchen können einzig allgemeine Informationen abgeleitet werden: dass der Kampf weitergeht, dass die Position der Regierung widersprüchlich ist.

Die Beschäftigung mit dem Radio ist in seiner Methode der Analyse verwandt: Der Journalist setzt die verschiedenen Informationen aus dem Radio einander entgegen, kann nicht einfach empirische Tatsachen wiedergeben. Vielmehr muss er in eigener Arbeit, in eigenen Überlegungen zu den Angaben kommen, die in die Artikel geschrieben werden. Deshalb würde es naheliegen, dass aus den Widersprüchen des Radios weitere Schlüsse gezogen werden, hin zu einer Behandlung der Hintergründe. Zu der Darstellung von Hintergründen kommt es aber in den Artikeln nur bedingt. Die Darstellung der Widersprüche des Radioprogramms stehen im Vordergrund.

In Neues Österreich wird einzig mit einem kurzen bewertenden Kommentar die Beschreibung des Radios aufgegeben. Es wird gesagt, dass das Radio ‚Zwecknachrichten‘ sendet, anders ausgedrückt: Propaganda. In der Presse findet sich ein ausführlicheres Kommentar, das aus den Widersprüche ableitet, dass ‚im Regierungslager völlige Verwirrung‘ bestehe. Obwohl durch dieses Kommentar der analytische Blick der Interpretation des Radios nicht fortgesetzt wird (also zur Frage warum dies so ist und was das bedeutet), wird eine entscheidende Unbekannte des Aufstandes aufgeworfen: Auf welcher Seite steht die Regierung?

Alleine durch den Umweg des Berichtens über Berichte entsteht ein distanziertes Verhältnis zum Dargestellten. Das Radio gibt nicht Informationen, die als Tatsachen geglaubt werden könnten, sondern erst die vergleichende Arbeit des Journalistens lassen aus den Radiomeldungen Elemente entstehen, die in die Zeitung aufgenommen werden können. Neben der in der Methode angelegten Distanzierung, verstärkt sich diese durch die üblichen Konstruktionen und Formulierungen der Relativierung. Es werden Formulierungen wie ‚behauptete‘, ‚meldete‘ ‚sollten … erwecken‘, ‚versuchte den Eindruck zu erwecken‘ verwendet oder der Konjunktiv 1. Das Ergebnis der Distanzierung ist ein kritisches Verhältnis zum Radio.

Diese Vorsicht scheint Neues Österreich ernster genommen zu haben als die Presse. Denn wenn das Radio direkt verwendet wird, um zu Detailinformationen zu kommen, unterscheiden sich die beiden Artikel von einander. Ausführlichstes Beispiel ist die Schilderung des Kampfes um das Haus des Rundfunkes, über den das Radio, quasi als Geschichte über sich selbst, eine zusammenfassende Darstellung sendete. Beide Zeitungen geben das Radio als Quelle an, doch verwendet Neues Österreich konsequent den Konjunktiv der indirekten Rede, womit eindeutig alle Informationen der Stimme der Quelle zugeordnet werden: Nicht die Zeitung spricht, sondern das Radio. Die Presse bezeichnet am Anfang der Passage zwar die Quelle, die einzelnen Angaben werden aber im Indikativ wiedergegeben. Dadurch wird die Schilderung angeführt, als ob sie aus einer unabhängigen und verlässlichen Quelle stammen würden: Zwar kommen die Angaben aus dem Radio, aber die Presse überprüfte sie, wodurch sie zu Fakten wurden, das scheint uns zumindest die Presse glauben zu machen.

Gemeinsam haben die beiden Artikel, dass sie recht ausführlich die im Radio ausgestrahlten Reden des neuen Ministerpräsidenten Nagy und des neuen Parteivorsitzenden Kadar wiedergeben. In den Zusammenfassungen der Politikerreden finden sich jeweils Zitate, die einschlägige Formulierungen der Politiker direkt wiedergeben: ‚auf der Basis der Gleichberechtigung‘, um eine gerechte Lösung aller Fragen zu finden‘ (Kadar in Neues Österreich), ‚Wir sagen unseren Großmut allen jungen Männern, Zivilisten und Armeeangehörigen zu, die sofort den Kampf einstellen. Die ganze Härte des Gesetzes wird nur jene treffen, die weiter angreifen.‘ (Nagy in Neues Österreich). ‚alle Konsequenzen aus diesen tragischen Tagen zu ziehen‘, ‚Stellt den tragischen Kampf und das sinnlose Blutvergießen ein und laßt uns zur friedlichen Arbeit zurückkehren‘ (Nagy in Presse), ‚Verhandlungen mit der Sowjetunion auf der Basis der Gleichberechtigung‘ (Kadar in Presse). Die direkten Reden sind von indirekten Reden umgeben, also die Aussagen sind jeweils klar den Politikern zugeordnet.

In beiden Artikeln wird die direkte Auswertung des Radios mit einer Feststellung darüber abgeschlossen, was im Radio nicht gesagt wurde: Es gibt keine offiziellen Angaben zu Opfern oder Schäden des Konflikts. In der Presse wurden am Anfang des Artikels – im Teil, der auf andere Quellen als das Radio zurückgreift – Angaben zu den Opfern gemacht. Bei dieser Angabe handelt es sich um eine äußere Feststellung (‚Allein in Budapest habe der Aufstand bis zum Donnerstag mittag schätzungsweise 2000 bis 3000 Todesopfer gefordert.‘: Wem der Konjunktiv diese Aussage zuschreibt, wird nicht klar.). Das Regime hingegen machte darüber keine Angaben. Die Lücke des Radios über die Opferzahlen setzt sich in Neues Österreich fort.


Der Unterschied zwischen den Zeitungen, der durch die verschiedene Gewichtung der Berichterstattungsweisen entsteht, relativiert sich dadurch, dass sie das gleiche Ziel anstreben: Mit einer beschreibenden Wiedergabe verschiedener Quellen soll über den Aufstand informiert werden. Einmal (Presse) wird eher mit verschiedenen konkreten Beispielen informiert (die Ereignisse stehen im Vordergrund), einmal (Neues Österreich) wird eher durch Berichte über Berichte und die Suche nach Widersprüchen in diesen informiert (allgemeine Entwicklungen stehen im Vordergrund). Die verschiedenen Berichterstattungsweisen sind auf bestimmte Inhalte beschränkt, wobei diese Einschränkung bei der indirekten Berichterstattung eindeutiger ist. Die mit ihr gegebenen Informationen könnten auch aus direkten Informationen abgeleitet werden oder auch aus eigenen Quellen – wie etwa Politiker oder Experten Meinungen. Die indirekte Berichterstattungsweise ist somit als Krisenphänomen zu bezeichnen, einzig der Mangel an Informationen macht die eingehende Beschäftigung mit dem Radio notwendig, die äußeren Umstände des Aufstandes erzwingen diese Methode. Die Krisenhaftigkeit wird dadurch verstärkt, dass die in der indirekten Berichterstattung angelegte Analyse nicht vollzogen wird. Indem bei der Beschreibung des Radioprogramms geblieben wird – und so dem Versuch konkrete Ereignisse zu erschließen – wird ein Anspruch an die indirekte Berichterstattung gestellt, die sie nicht erfüllen kann, während das, wozu sie führen könnte (Analyse), unausgeführt bleibt. Die Auseinandersetzung mit dem Radio ist einzig Ersatz in der mangelhaften Informationslage. Der Unterschied in der Gewichtung der Berichterstattungsweisen zwischen den Artikeln hebt sich in der Gemeinsamkeit des Informationsmangels auf, denn auch durch die zusätzlichen konkreten Informationen der Presse bleibt die Mangelhaftigkeit offensichtlich.

Diese Gemeinsamkeit setzt sich auf das Ergebnis, das was der Leser über den Aufstand erfährt, fort. In beiden Artikeln erfährt der Leser etwa gleich viel, das eigentlich gleich wenig ist. Die Berichte über den Aufstand sind unbefriedigend: Man erfährt weder viel über konkrete Ereignisse (Kämpfe) und noch viel weniger über die Hintergründe (etwa die Rolle der Regierung).

Auch durch Ergänzungen durch Augenzeugen – und so einer weiteren Quellenart – kann dieser Mangel nicht ausgeglichen werden. Die Berichte der Augenzeugen fügen etwas Lebendigkeit und Emotionalität hinzu, womit einige eindrückliche Szenen (sowjetische Soldaten unterstützen Aufständische) entstehen, doch sind es vereinzelte Bilder und noch dazu veraltete. Zur grundsätzlichen Information über den Aufstand stellen sie keine Ergänzung dar. Deshalb stehen die Augenzeugenberichte auch am Ende der Artikel, an die sie wie angeklebt erscheinen. In Neues Österreich fügt sich nach den Augenzeugenberichten noch ein weiteres Zusatzelement an: Es werden Reaktionen auf den Aufstand aus verschiedenen Staaten des Warschauer Pakts angeführt.


Das wenige, das der Leser über den Aufstand erfährt, vermittelt das Bild des Sieges des Aufstandes: Die sowjetischen Truppen finden kein Mittel in der Aufstandsbekämpfung und die Regierung scheint in Widersprüchlichkeiten handlungsunfähig zu sein. Es kann sich nur noch um eine Frage der Zeit handeln, bis es in Ungarn zu grundsätzlichen Veränderungen komme. Doch wie diese Veränderungen aussehen könnten und welche Positionen im Aufstand vertreten werden, darüber geben die Artikel keine Antwort. Und damit beginnen die offenen Fragen, die die Artikel hinterlassen. Die Zentralste davon ist, welche Rolle hat die Regierung und im speziellen Ministerpräsident Nagy? Ist die Regierung in ein den Aufstand unterstützendes und ein den Aufstand bekämpfendes Lager geteilt und befindet sich Nagy auf der unterstützenden Seite, oder nimmt er selber diese strategische Doppelrolle ein, die gleichzeitig für und gegen den Aufstand ist? Und ist es wirklich so, dass es sich um einen kommunistische Aufstand handelt, der sich nur gegen die stalinistischen Reste und Moskau wendet, aber nicht gegen das System an sich? Damit wird der Aufstand als parallel zu den Entwicklung in Jugoslawien gesehen: Genauso wie Tito sich 1948 von Stalin lossagte, aber am Sozialismus festhielt (die nationale Ausprägung des Sozialismus), soll es nun auch in Ungarn passieren. Die Parallele wird in den Artikeln dadurch gezogen, dass Kadar als Titoist bezeichnet wird. Doch ob diese Einschätzungen auch der Realität entsprechen, bleibt ungewiss: mit den Forderungen auf der Straße und den Positionen in Regierung und Partei übereinstimmen. Die Vermutung liegt nahe, dass die Einschätzungen eher aus einem Denken in historischen und ideologischen Mustern entstanden, als aus einer Überprüfung aktueller Positionen und der aktuellen Situation.


Wir sahen, dass die beiden Artikel in manchen Stellen sich in ihrem Bezug auf Quellen unterscheiden. Manchmal werden Quellen angegeben, manchmal nicht, manchmal wird distanziert in indirekter Rede gesprochen, manchmal kommt Distanzierung durch semantische Mittel zum Ausdruck. Die Frage ist, ob die Angabe von Quellen nicht grundsätzlich eine Methode der Distanzierung, des Abschiebens der Verantwortung, durch die Zeitung ist. Werden Angaben im Indikativ und ohne Angabe von Quellen angeführt, bedeutet dies, dass die Zeitung diese Informationen mit ihrer eigenen Stimme sagt, also dass man davon ausgehen kann, dass die Informationen von der Zeitung unabhängig überprüft sind, die Zeitung sich für ihre Richtigkeit einsetzt. Quellen zugeordnete Informationen hingegen vertritt die Zeitung nicht alleine, sie beruft sich, und holt sich somit Unterstützung, von einem anderen Ort. Die Entscheidung und Überprüfung, ob die Information zutrifft oder nicht, findet jenseits der Zeitung ihre Argumentation.

Wird eine Information mit einer Quelle versehen, wird sich von ihr distanziert, womit die Glaubwürdigkeit der Angabe geringer wird. Das (Quellenangaben), was grundsätzlich Glaubwürdigkeit (besonders aus einem wissenschaftlichen Blickpunkt betrachtet) zugerechnet wird, steht paradox für das Gegenteil: Unsicherheit.

Nicht nur am Anfang der Artikel kann ein Unterschied in dem Umgang mit Quellen ausgemacht werden, sondern der interessanteste Gegensatz findet sich in der Schilderung des Sturmes auf das Gebäude des Rundfunks, also in dem Teil der Artikel, in denen das Radio als direkte Quelle verwendet wird. In beiden Artikeln wird angegeben, dass die Informationen aus dem Radio stammen. Die Schilderung selbst steht in der Presse im Indikativ, während Neues Österreich den Konjunktiv der indirekten Rede verwendet. Neues Österreich ordnet dadurch konsequent die Informationen der Stimme des Radios zu, womit verstärkt die Unsicherheit dieser Informationen ausgedrückt wird. In der Presse hingegen erfährt die Schilderung größere Faktizität, da in den Modus des eigenen Sprechens gewechselt wird. Das, was das Regime-Radio über sich selbst erzählt, ist zutreffend, scheint die Presse sagen zu wollen. Neues Österreich glaubt den Angaben viel weniger und unterzieht auch die direkten Informationen aus dem Radio der zweifelnden Überprüfung, die zuvor die Widersprüche im Radioprogramm entdeckte. Konjunktiv und Quellenangabe reduzieren die Glaubwürdigkeit und drücken Unsicherheit aus. Angesichts der Quelle und der Unmöglichkeit einer Überprüfung erscheint diese Unsicherheit und Zweifel als angebrachter. Die Darstellungsweise in Neues Österreich kann folglich als ehrlicher bezeichnet werden.

Nicht nur wegen der größeren Konsequenz im Zweifeln an den Informationen aus Ungarn ist die Berichterstattung von Neues Österreich als interessanter einzuschätzen. Obwohl die indirekte Berichterstattung nicht in eine Analyse fortgeführt wird, so ist der Stellenwert der indirekten Berichterstattung höher – sie nimmt mehr Platz im Artikel ein – als in der Presse. Die Methode der indirekten Berichterstattung entspricht der Situation des Informationsmangels und der zweifelhaften Qualität der vorliegenden Informationen besser. Während die direkten Berichte in der Presse über die schlechte Informationslage hinwegzutäuschen scheinen, wird durch die indirekte Berichterstattung der Mangel im Zweifeln und Vermuten offen gelegt. Das Ergebnis, welche Informationen der Leser erhält, leidet durch den Verzicht auf die zusätzlichen direkten Quellen nicht, der Leser erfährt gleich viel, oder gleich wenig über den Aufstand.

Schade ist nur, dass Neues Österreich nicht den analytischen Blick, den es auf das Radio wirft, auf den Aufstand selbst überträgt. Die Berichterstattung nicht zu einer wird, die nicht möglichst viele Ereignisse aneinanderreihen will, sondern abstrakt über den Aufstand informiert.

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